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Krankenhaus der Augustinerinnen – Severinsklösterchen
Jakobstraße 27-31
50678 Köln

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Endoprothesenzentrum

Endoprothetikzentrum der Maximalversorgung im Severinsklösterchen

Ausfall unserer Patientenveranstaltung aufgrund von Corona-Virus


Liebe Patientinnen und Patienten,

aufgrund der derzeitigen Corona-Pandemie müssen unsere geplanten Patientenveranstaltungen zum Thema "Schulterschmerzen?" am 30. April und "Fußschmerzen?" am 28. Mai 2020 leider entfallen.

Als Krankenhaus sehen wir uns in der Pflicht, kein unnötiges Risiko für unsere Patienten und Besucher einzugehen und möchten mit der Absage unserer Veranstaltungen die Gefahr von Infektionsübertragungen verhindern.

Vielen Dank für Ihr Verständnis.

Ihr Team der Orthopädie

Zertifizierung als EPZmax


Zur Verbesserung der Qualität in der Endoprothesenversorgung ist seit 2009 in Deutschland ein Modell zur Zertfizierung von Endoprothetik-Zentren etabliert. Die Orthopädie des Severinsklösterchens hat sich im Sommer 2018 diesem aufwändigen Prüfungsverfahren unterzogen und darf sich fortan „EndoprothetikZentrum der Maximalversorgung“ (EPZmax) nennen.

Ziel des Zertifizierungssystems ist es, die medizinische Qualität, Patientenorientierung und Patientensicherheit zu optimieren. Patienten können anhand der EndoCert-Zertifizierung erkennen, dass das Krankenhaus hohen Qualitätsanforderungen entspricht und nachweislich ein Spezialist im Bereich der Endoprothetik ist.

Nach Erstvergabe wird die Zertifizierung jährlich überprüft. Zu den Kriterien, die ein EPZmax wie im Severinsklösterchens erfüllen muss, zählen unter anderem:

  • Qualifikation ihrer Operateure und therapiebeteiligten Personen
  • Mindestanzahl von Hüft- und Knie-TEP-Implantationen pro Jahr und pro Operateur
  • Abfrage und Erfassung der Patientenzufriedenheit
  • Erfüllung von speziellen Qualitätsindikatoren für die Endoprothesenimplantation
  • interdisziplinärer Behandlungspfaden nach aktuellen Leitlinien
  • ausführlicher Kommunikation und Begleitung der Patienten
  • Standards in der Aus- und Weiterbildung aller beteiligten Behandlungspartner
  • Einhaltung von Hygienestandards und Standards in der Arbeit mit Medizinprodukten
  • Früherkennung und Prophylaxe von Problemkeimen (MRSA/MRGN)