Magnetresonanz-Tomographie (MRT)

Darstellung von Weichteilstrukturen

Die MR-Tomographie hat sich in den letzten Jahren rasant entwickelt. Mit Ausnahme der Lunge bietet sie eine hervorragende Darstellung der Weichteilstrukturen.

In der bildgebenden Diagnostik des Gehirns aber auch der Gelenke ist die MRT nicht mehr wegzudenken. Der große Nachteil der MRT war bislang die enge Röhre, in die der Patient hineingeschoben wird. Im Vergleich zu den etablierten Geräten verfügen wir über eine deutlich größere Öffnung (70 cm), so dass in Verbindung zu einem großzügigen, hellen Raum das Erleben der Untersuchung deutlich angenehmer ist.

Die Untersuchung von Patienten mit einem Herzschrittmacher bleibt weiterhin ein großes Problem. In Einzelfällen kann nach eingehender, kardiologischer Untersuchung und entsprechender Betreuung während der Untersuchung ein MRT durchgeführt werden.

 

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