Künstliche Intelligenz – Zukunftsperspektiven in der Radiologie

Künstliche Intelligenz (KI) gewinnt in der Medizin zunehmend an Bedeutung – auch im Cellitinnen-Severinsklösterchen Krankenhaus der Augustinerinnen. Aus diesem Grund hat Dr. Frank Schellhammer, Chefarzt der Diagnostischen und Interventionellen Radiologie, die Zusatzqualifikation „Künstliche Intelligenz (Q1)“ der AG Informationstechnologie der Deutschen Röntgengesellschaft erworben.

Dr. Frank Schellhammer mit Zertifikat "Künstliche Intelligenz"
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Die Radiologie arbeitet täglich mit bildgebenden Verfahren, die große Datenmengen erzeugen. Intelligente Algorithmen können diese effizient auswerten. Dennoch bleibt die ärztliche Expertise entscheidend: Nur erfahrene Radiologinnen und Radiologen können KI-gestützte Ergebnisse fachlich einordnen, kritisch bewerten und verantwortungsvoll einsetzen. Aktuelle Systeme bringen zudem noch viele Herausforderungen mit sich. 

Das Q1-Zertifikat „Künstliche Intelligenz“ bescheinigt Dr. Schellhammer die Kompetenz, KI-Systeme zu verstehen, die Umsetzung zu betreuen und im Rahmen der europäischen Gesetzgebung verantwortungsvoll einzusetzen. 

Die Diagnostische und Interventionelle Radiologie des Cellitinnen-Severinsklösterchen Krankenhaus der Augustinerinnen hat in den letzten Jahren sowohl wissenschaftlich als auch praktisch Erfahrungen mit KI-unterstützer Software gesammelt und evaluiert.

Patientinnen und Patienten profitieren Im Cellitinnen-Severinsklösterchen weiterhin von der menschlichen Zuwendung, Fachwissen und Erfahrung – zugleich ist das Team des Severinsklösterchens bestens auf die Integration KI-gestützter Verfahren vorbereitet.